Der Arbeitnehmerkanal Lifecycle – Findungsphase – Teil 2: Die Bewerbung

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Welchen Bewerber würdest du zum Vorstellungsgespräch einladen (siehe Grafik)?

Große, beliebte Unternehmen müssen Bewerbungen vorsortieren. Wer sich schlampig präsentiert, wird auf die Seite gelegt! Die Inhalte liest sich dann niemand mehr durch.

In diesem Artikel beschreibe ich die wichtigsten Kriterien für den normalen Bewerbungsablauf. Falls du dich zusätzlich für besondere Bewerbungsmöglichkeiten interessierst, empfehle ich dir folgenden Artikel:
Die geheimen Wege der Anderen zu einem besseren Jobangebot

Das Know How

Wir schreiben das Jahr 2018 und der Großteil der Bewerbungen die auf meinem Tisch landen, sehen noch wie die Oldschool-Variante aus dem Titelfoto aus. Dabei bietet das Internet diverse Möglichkeiten an, sich ins rechte Licht zu rücken.

Falls du dich mit Word nicht gut genug auskennst, solltest du dies schnellstmöglich ändern. Word ist ein Standardtool, welches nicht nur von Büromitarbeitern, sondern auch z.B. von Handwerkern eingesetzt wird. Der Umgang mit Standard-Computer-Programmen öffnet jedem Arbeitnehmer zahlreiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Kurse hierzu stehen auf zahllosen Webseiten zur Verfügung. Falls du noch etwas altmodischer unterwegs bist, kannst du solche Kurse auch an jeder lokalen Volkshochschule entdecken.

Sobald du fit für Word bist, findest du im Internet viele Vorlagen, die du nur noch mit deinen Inhalten füllen musst. Falls dir meine Vorlage aus dem Titelbild gefällt, darfst du sie dir gerne kostenfrei herunterladen und nutzen:


Bewerbungsvorlage_Arbeitnehmerkanal.de

Falls es zeitkritisch ist, solltest du dich unterstützen lassen. Entweder du kennst jemanden persönlich oder du nutzt das vielfältige professionelle Angebot aus dem Internet.

Hier nur einer von zahlreichen Links, die du über Google finden kannst:
Die Bewerbungsschreiber

Das Layout

Es gibt branchenspezifische Details, die zu speziell für diesen Artikel sind. Eine Bewerbung zum Modedesigner sieht sicher anders aus als die eines KFZ-Mechatronikers.

Das Design / Die Farbwahl

Achte darauf, dass du dich bei einem Kreativberuf auch kreativ im Layout zeigst. Bei einer Bewerbung als Bibliothekar hingegen, kannst du sicher etwas gedeckter agieren.

Layouts aus dem Internet können mit ein paar kleinen Handgriffen angepasst werden. Über freie Bildbibliotheken (z.B. Pixabay) kannst du dir schnell einen passenden Hintergrund herunterladen und einbauen. Auch die verwendeten Schriftarten, Hintergrundfarben, etc. sind per Klick in Word zu ändern.

Die Schrift

Achte unbedingt auf die Lesbarkeit der Bewerbung. Hier eine Auswahl der wichtigsten Faktoren zum Thema Schrift und Lesbarkeit:

  • Schriftgröße des Fließtextes ist 11 pt.
  • 13 pt verwendet man bei Besonderheiten (z.B. Zwischenüberschriften).
  • Der Titel des z.B. Anschreibens besitzt die Schriftgröße 15 pt.
  • Nutze Schriftart ohne Serifen (unverschnörkelt)
  • Der Text wird nicht unterstrichen. Unterstrichene Texte haben sich zur Darstellung von Hyperlinks etabliert und sollten auch nur dafür verwendet werden.
  • Bleibe einheitlich. Verwende maximal 2 verschiedene Schriftarten.
  • Keine Schriftart „Comic Sans“ verwenden. Es gibt sicher viele falsche Schriften. Comic Sans ist jedoch eine sehr etablierte Schriftart. Sie ist verspielt und nicht für die Bewerbung geeignet.
  • Über Fett- und Kursivschreibung kannst du Highlights setzen. Fett können die besonders interessanten Stellen sein. Kursiv wird gerne bei Zitaten verwendet.
  • Spezialtipp: Falls die Firma auf ihren Webseiten und Dokumenten immer die gleiche Schriftart verwendet, kannst du diese auch für deine Bewerbung einsetzen. Es fällt dem Recruiter vielleicht nicht bewusst auf. Subtil nimmt er aber die Vertrautheit wahr.

Das Format

Als Format hat sich PDF etabliert. Vermeide unbedingt Word- oder Powerpointformate zu verschicken. Es können nicht alle diese Dateitypen öffen und zusätzlich kann es auch Probleme in der Darstellung geben (z.B. Schriftart auf Recuiter-Computer nicht vorhanden).

Alle Dateien sollten in einer Datei vereint werden.

Der Aufbau

Durch ein gutes Arrangement (insbesondere im Lebenslauf) kann der Recruiter in kurzer Zeit die wichtigsten Punkte erfassen. Dies beeindruckt und weckt Interesse!

Der Feinschliff

Ein Bestseller entsteht nicht in einem Rutsch. Beginne erstmal mit allen Kernelementen und kümmere dich danach in mehreren Stufen um den Feinschliff. Dies gilt sowohl für das Layout als auch für die Inhalte.

An einer Bewerbungsmappe kann unendlich viel verbessert werden. Komme also auch zum Abschluss. Weitere Optimierungen kannst du dann bei der nächsten Bewerbung einpflegen.

Der Inhalt

Eine Bewerbung besteht aus 4 Teilen:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse
  • Weitere relevante Dokumente

Die ersten beiden sollten auch in der Mappe vorne liegen. Zeugnisse und weitere Dokumente kannst du nach eigenem Ermessen sortieren. Ich persönlich sortiere die beeindruckendsten Informationen nach vorne.

Ich empfehle das Verwenden eines Deckblatts. Es erfüllt keinen besonderen Zweck. Es rundet allerdings meiner Meinung nach eine gute Bewerbungsmappe ab. Bücher könnten schließlich auch schon vorne mit Kapitel 1 anfangen.

Das Deckblatt

Das Deckblatt ist mit einem Buchcover zu vergleichen. Der Leser soll Lust darauf erhalten, die nächsten Seiten durchzublättern. Dazu gehören folgende Punkte:

  • Ein Bewerbungsfoto – Bitte verwende für die Bewerbung kein biometrisches Passfoto. Das Foto soll deine Person bestmöglich darstellen. Im Optimalfall sollte das Foto natürlich auch zu der Bewerbung passen.
  • Der Titel – Der Recruiter wird informiert, auf welche Stellenanzeige du dich beworben hast.
  • Dein Name – Gleich auf den ersten Blick dein Foto und deinen Namen zu sehen, ermöglicht dem Recruiter eine Bindung zu dir aufzubauen.
  • Das Besondere – Es steht dir auch noch frei, etwas besonderes zu ergänzen (z.B. dein persönliches Logo, dein persönliches Motto).

Das Anschreiben

Das Anschreiben ist möglicherweise deine einzige Chance auf ein Vorstellungsgespräch. Um zu vermeiden, dass du direkt wegsortiert wirst, solltest du folgende Punkte berücksichtigen:

  • Gehe auf die Stellenanzeige ein.
  • Beantworte die Fragen, die sich der Recruiter wahrscheinlich stellt
    • Warum hast du dich auf die Stelle beworben?
    • Welches Detail interessiert dich im Besonderen?
    • Was macht dich zum richtigen Kandidaten?
    • Wieso ist das Unternehmen attraktiv für dich?
  • Zeige Interesse und streue auch gerne eine Frage ein. Im Schlußteil solltest du dann auf die offenen Fragen verweisen (mehr dazu im Abschnitt Schlussteil).
  • Wirke selbstbewusst, aber nicht überheblich.
  • Vermeide Rechtschreibfehler.
  • Verwende eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schlusssatz (Details dazu folgen).
  • Schreibe nicht im Konjunktiv (z.B. Ich würde mich über ein persönliches Gespräch freuen vs. Ich freue mich auf unser persönliches Kennenlernen…).
  • Vermeide Floskeln, Phrasen und Füllwörter.
  • Fülle das Formular vollständig aus! Die meisten Bewerbungen werden mittlerweile über ein Formular auf einer Webseite eingereicht. Dort werden Fragen zu z.B. Wunschgehalt und mögliches Eintrittsdatum gestellt. Beantworte die Fragen. Du läufst ansonsten Gefahr, aussortiert zu werden.

Die Einleitung

Recruiter lesen den ganzen Tag Sätze wie „Ich interessiere mich sehr für…“ oder “ Bezugnehmend auf die Stellenausschreibung…„. Um Aufmerksamkeit zu erregen, musst du dir etwas Individuelles einfallen lassen. Hierzu wird dir das Internet nicht weiterhelfen können. Alle Ideen die hier verbreitet werden, gehören schon bald zum Üblichen.

Ich werde hier mal einige fiktive Einleitungen formulieren. Vielleicht nützen sie dir bei deiner persönlichen Einleitung:

Idee 1 – Der schlechte Tag
Gestern startete mein Tag, wie es sich keiner wünscht. Ich hatte einen Unfall, musste im Regen 4 km nach Hause laufen, um dann auch noch festzustellen, dass ich meinen Hausschlüssel im Auto habe liegen lassen. Erst als ich den Newsletter von Stepstone mit dieser Stellenausschreibung fand, änderte sich das Ganze…

Idee 2 – Der lustige Unternehmensbezug
Darf man eigentlich als Mitarbeiter von Pro7 noch andere Sender schauen? Falls nicht, müssten wir uns dringend darüber unterhalten. Sicher finden wir eine Lösung da die Stelle sehr gut zu mir passt…

Idee 3 – Die persönliche Ansprache
Sehr geehrte Frau Recruiterin,
ich hoffe, dass Sie bislang einen schönen Tag hatten. Falls nicht, werde ich das ändern. Holen Sie sich doch nochmal einen frischen Kaffee, lehnen Sie sich zurück und freuen sie sich auf meine Bewerbungsmappe…

Idee 4 – Der Unternehmenskenner
Wie man den Medien entnehmen kann, hat ihr Unternehmen mit ihrem neuen Produkt erneut Innovationskraft bewiesen. Ich würde in dieses Umfeld gut hineinpassen und…

Erwecke also die Neugier! Traue dir etwas zu! Sei anders! Überrasche dein Gegenüber!

Der Hauptteil

Falls der Recruiter in der Einleitung noch nicht abgeschaltet hat, wird er sich noch mit dem Hauptteil befassen. Überstrapaziere allerdings nicht seine Geduld, sondern überzeuge mit kurzen, prägnanten Sätzen. Aus der folgenden Auswahl suchst du die für dich relevanten Punkte heraus:

  • Falls du schon relevante praktische Leistungen aufzuweisen hast, solltest du diese direkt zu Beginn nennen.
  • Nenne die relevantesten Skills und stelle sie in Bezug zu der Stelle. Auch Softskills können hier hilfreich sein.
  • Unterstreiche Fachskills auch gerne mit Zertifizierungen. Vergiss nicht die Zertifikate auch im Anhang abzulegen.
  • Teile deine individuellen Stärken. Lass den Leser durch die Formulierung erkennen, dass du es ernst meinst (z.B. Ich bin zielstrebig vs. Ich liebe es den Auftraggeber zu begeistern und strebe stets nach Übererfüllung meiner Aufgaben).
  • Mit dem Beschreiben deiner Motivation und deiner Ziele, kannst du dein Engagement unter Beweis stellen.
  • Falls du in einer Festanstellung bist, kann es hilfreich sein den Kündigungsgrund zu nennen.
    Nicht erwähnenswert: Ich muss dort unbedingt weg!
    Erwähnenswert: Nach 5 erfolgreichen Jahren, suche ich neue Herausforderungen…

Der Schlußteil

Im Schlußteil kannst du noch einige Zusatzinformationen liefern. Ein prägnanter Abschluss rundet das Anschreiben ab.

Zusatzinformation

  • Mögliches Eintrittsdatum.
  • Wunschgehalt – Dieses wird immer als Bruttojahresgehalt angegeben. Falls du noch Neuling bist, solltest du dich bei Bekannten oder online über ein angemessenes Gehalt informieren.

Der letzte Satz

Um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, solltest du dich am Schluss nochmal besonders anstrengen und Selbstbewusstsein zeigen.

Hier zwei Beispiele:

  • Sie sind überzeugt von mir? Dann freue ich mich dies in einem persönlichen Gespräch fortzuführen.
  • Ich freue mich weitere Details in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Der Lebenslauf

Nach dem wir bereits ein schönes Layout für den Lebenslauf erstellt haben, müssen nun noch alle Inhalte eingetragen werden. Falls du Tipps von deinem Vater zum Thema Bewerbung erhältst, können diese schon veraltet sein.

Heutzutage sortiert man die Informationen nach Relevanz. Packe also die aktuellsten Informationen nach vorne. Vor einigen Jahren hatte man die Vita noch von jung nach alt aufzulisten. Man hat auch erkannt, dass z.B. die Information über den Beruf der Eltern nicht mehr zeitgemäß ist.

Auch hier gilt: Langweile den Leser nicht!

Die Bestandteile

  • Persönliche Daten
    • Name
    • Anschrift
    • Telefon – Nutze deine Mobilfunknummer. Du möchtest schließlich erreicht werden.
    • Mailadresse – Vermeide Mailadressen wie sunnyschatz1999@web.de, bestenfalls nutzt du deinen Namen als Mailadresse.
    • Geburtsdatum und -ort
    • Staatsangehörigkeit
  • Karrieren-Chronologie
    • Zuerst schreibst du deine berufliche Laufbahn auf (Denke daran, dass die letzte Stelle ganz oben steht und die erste unten).
    • Nach der Berufskarriere wird die Ausbildung formuliert. Der unterste Eintrag ist die abschließende Schule. Schreibe hier unbedingt den abschließenden Reifegrad auf.
    • Vergesse nicht berufsbegleitende Zertifizierungen zu erwähnen.
  • Fähigkeiten und Kenntnisse
    • Sprachen – Gib an, wie gut du die Sprache beherrschst. Vergiss nicht deine Muttersprache.
    • Weitere relevante Fähigkeiten, die aus der Ausbildung nicht klar hervorgehen (z.B. Umgang mit spezieller Software, Programmiersprachen).
    • Auslandserfahrung – Sowohl die Sprachkenntnisse, als auch der Beweis deiner Selbstständigkeit können positiv gewertet werden.
  • Nebenberufliches
    • Hobbies – Sie sind nicht dringend erforderlich. Falls du z.B. ehrenamtlich tätig bist, kann dies positiven Einfluss auf die Entscheidung nehmen.
    • Weitere gewerbliche Tätigkeiten – Spiele hier mit offenen Karten. Falls du z.B. einen Onlineshop betreibst oder den Eltern in der Bäckerei hilfst und dafür angemeldet bist, solltest du dies auch offenlegen.

Lücken im Lebenslauf

Lücken im Lebenslauf solltest du vermeiden. Bei einer Dauer von bis zu sechs Monaten wird jedoch keiner eine Frage stellen. Solltest du eine mehrmonatige Reise durchgeführt haben, kannst du diese auch gerne im Lebenslauf festhalten. Das Sammeln vielfältiger Erfahrungen spricht für den berühmten Blick über den Tellerrand.

Längere Lücken als Arbeitssuchender solltest du auch notieren. Der Recruiter wird die Lücke ohnehin entdecken und dich darauf ansprechen. Bestenfalls hast du die Phasen der Arbeitslosigkeit sinnvoll genutzt. Hier einige Beispiele dazu:

  • Kurs belegt (z.B. Sprache, EDV).
  • Fachwissen angeeignet.
  • Familiäre Sondersituation gemeistert.

Die Zeugnisse

Abhängig von der Berufserfahrung und der Stellenausschreibung kann man weit zurückliegende Dokumente reduzieren. Falls du dich z.B. auf eine Geschäftsführungsstelle bewirbt, ist das Abiturzeugnis nicht relevant. Sobald du ein Hochschulzeugnis vorweisen kannst, kannst du das Abiturzeugnis auch weglassen.

Zeugnisse aus dem Ausland sollten mindestens beglaubigt, bestenfalls übersetzt sein.

Zeugnistypen

  • Das letzte Schulabschlusszeugnis.
  • Zwischenzeugnis bei Studenten / Auszubildenden.
  • Abschlusszeugnis Studium / Ausbildung.
  • Zusatzausbildungen mit einem Umfang von mindestens 6 Monaten.
  • Die Arbeitszeugnisse – Arbeitszeugnisse sind für mich von hoher Relevanz. Bei mehreren herausragenden Empfehlungsschreiben gehe ich davon aus, einen kompetenten Bewerber vorliegen zu haben. Auch wenn die Skills (noch) nicht zur Stellenbeschreibung passen, investiere ich gerne in die Ausbildung und hole mir einen guten Mitarbeiter ins Team.

Weitere relevante Dokumente

Der 2-wöchige Praktikumsnachweis aus der 9. Klasse ist höchstwahrscheinlich uninteressant. Sortiere aber nichts entgültig aus. Behalte alle Dokumente zusammen und passe den Anhang auf die jeweilige Stellenausschreibung an.

Hier einige (möglicherweise) relevante Dokumenttypen:

  • Praktikumsnachweis
  • Bescheinigung einer ehrenamtlichen Tätigkeit
  • Referenzen – Falls du als Dienstleister für mehrere Arbeitgeber tätig warst, solltest du dir zu deinen Projekten und Auftraggebern unbedingt eine Referenzmappe anlegen und diese pflegen. Umfassende Branchenkenntnisse sind starke Faktoren in der Bewerberauswahl.
  • Empfehlungsschreiben – Kennst du in der Branche eine relevante Person. Vielleicht möchte sie dir eine Empfehlung aussprechen. Vitamin B hat noch nie geschadet.
  • Nachweise zu Seminaren / Fortbildungen – Im Gegensatz zu der Fortbildung bei den Zeugnissen sind hier kleinere Umfänge gemeint.
  • Führungszeugnis – Falls gefordert.
  • Besondere Fahrerlaubnis – Relevant für bestimmte Berufsgruppen.

Die Besonderheiten

In diesem sehr langen Artikel wurden lediglich die Basics besprochen. Es steht dir frei davon abzuweichen und deine individuelle Bewerbungsart zu gestalten. Hier einige Beispiele:

  • Bewerbe dich mit einem persönlichen Video. Die Inhalte können angelehnt an die Bewerbungsmappe sein. Gerne aber auch ganz anders. Du kannst dich z.B. beim Präsentieren eines fachspezifischen Themas filmen lassen.
  • Falls für deine Stelle deine Stimme wichtig ist, kannst du dich z.B. per Audio bewerben. Singe etwas, moderiere ein Fußballspiel oder stelle ein Interview dar.
  • Bewirbst du dich in der Kunstbranche, so muss deine Mappe auch entsprechende Werke beinhalten. Wenn deine präsentierten Objekte gut sind, kannst du dir vielleicht den Rest sparen.
  • Bist du im Bereich Webdesign unterwegs? Du kannst dich auch mit deiner persönlichen Homepage bewerben. Zeige damit gleich, was zu erwarten ist.

Dir fehlt noch etwas zum Thema Bewerbung? Sag mir Bescheid! Ich werde dir individuell antworten und den Artikel ergänzen.

Hier die bisherigen Artikel aus der Lifecycle Reihe:

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